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Bildergalerie / Fotos von Miskolc und mehr...

Chiemgau Impakt-Team bei Ausgrabungen in Ungarn
Chiemgau Impakt-Team bei Ausgrabungen in Ungarn Miskolctapolca beim Höhlenthermalbad Barlanfürdö
 
Foto: Chiemgau Impakt/CIRT
 
Die Forschungsergebnisse des Chiemgau Impact Research Teams sind jetzt auch in Ungarn auf Resonanz gestoßen. Ein Ausgrabungsteam in Miskolc bat die Hobbyforscher um Unterstützung. Bei der Sondenbegehung wurde eine Kniefibel aus der Römerzet gefunden.
Nach den Ausgrabungen, Forschungen sowie internationalen Vorträgen und Abhandlungen über den Kometeneinschlag im Chiemgau sind die Kenntnisse des Chiemgau Impact Research Teams (CIRT) jetzt auch im europäischen Ausland gefragt.
 
Im Juni ging dazu eine Anfrage mit der Bitte um Unterstützung bei einer archäologischen Grabung in Ungarn - Region Miskolc - ein. Auf Nachfrage kam heraus, dass die Ungarn sehr interessiert seien an Vorschlägen, wie man die Gesteinsschichten datiert und die Schichten besser untersuchen kann.
 
 
Die Sondierung des Aushubs, bei der auch die Fibel gefunden; im Hintergrund Höhlenterme von Miskolc, rechts die Grabungsstätte.
 
Sondierungen waren bisher noch nicht gemacht worden und auf Grund fehlender Gelder wurden günstige Helfer organisiert, die mit Schaufel und Spitzhacke die Ausgrabung Schritt für Schritt freilegten. Thomas Bliemetsrieder und Hans-Peter Matheisl vom CIRT entschlossen sich kurzerhand, auf eigene Kosten die Ausgrabungsstätte in Miskolc zu besuchen und vor Ort mit den beiden Archäologen das Vorgehen zu besprechen. Geplant war auch, mit Metallsonden bei der Ortung und Markierung zu helfen.
 
Eine genauere Beschreibung der alten, im Zeitraum von 1100 bis 1200 datierten Kirche bzw. Klosteranlage soll nach Abschluss der Arbeiten erfolgen. In jedem Fall ist die Anlage für die Geschichte Ungarns und den Bezirk Miskolc im Speziellen sehr bedeutend, wird doch das Grab der Gründerfamilie von Miskolc dort vermutet.
 
Römische Kniefibel
 
Sehr interessant ist aus Sicht der CIRT-Mitarbeiter die Lage der Anlage direkt an einem Thermalbad, oder besser Höhlentermalbad, das sich die dortigen Bewohner zunutze gemacht hatten. Keltische Spuren sind ebenfalls vorhanden. Aus römischer Zeit vermutete man wenig Funde, da der Limes bei Budapest endete und die Donau die natürliche Grenze war.
 
Um so größer war die Überraschung, als Thomas Bliemetsrieder bei der Sondierung des Aushubs eine "römische Kniefibel" orten und bergen konnte. Weitere Objekte innerhalb des Grabungsobjektes wurden entsprechend markiert und werden aktuell von Archäologen vermessen und gezielt geborgen.
 
Anlässlich des Besuchs und der Unterstützung des CIRT-Teams gab es im örtlichen Fernsehen von Miskolc einen Bericht über die Grabung (http://minap.hu/mivid.php?ext.a34528). Frei übersetzt heißt es darin über die Arbeit der passionierten Forscher aus Bayern: „In jedem Falle seid ihr nun global ausleihbar und das Aushängeschild seriöser CIRT-Archäologie mit dem Einsatz von Sondengängern."
 

 

Die mind.1 000 jährige Kirchen & Klosterruine in Miskolc Tapolca, Höhlenthermalbad Ungarn.

 
Nach neuesten Erkenntnissen wurde das Höhlenbad bereits von den Kelten, Keltenschanzen befinden sich auf dem Hügel direkt über dem Bad, benutzt. Bei den momentanen Ausgrabungen der Klosterruine wurde vom Chiemgau Impact Resarch Team, das Mitte August extra aus Bayern vor Ort kam, sogar römische Spuren gefunden, obwohl diese normal nur bis zum Limes bei Budapest reichen. Entweder waren Römer direkt vor Ort oder zumindest röm. Mercatoren.
 
Da die heilsame Wirkung des Thermalmineralwassers schon länger bekannt ist, ist es vermutbar, dass Tapolca damals schon als Wellnessoase genutzt wurde. So ist stark anzunehmen, dass das Thermalbad seit Urzeiten eine religiöse und mystische Stätte war.
 
Miskolc ist die älteste Besiedelung Europas mit 70 000 Jahren. Eine Sensation ist auch die Klosteranlage auf einer dem Bad vor gelagerten Insel, die früher im Sumpf stand, umgeben von einem kalten und einem warmen Bach. Benediktiner siedelten immer nur auf Bergen oder Hügeln, im ca.13. Jahrhundert wurde die Abtei mehrmals überschwemmt und der Boden ca.1 Meter mit Lehm überdeckt. So ist ebenfalls sensationell der frühere Teil konserviert worden. Es liegen noch größere Funde unter der Erde, tagtäglich werden neue Fundstücke geborgen.
 
Die Abtei und das Höhlenbad dürften sich als ein wichtiger Baustein religiöser Geschichte Europas heraus kristallisieren. Sonderführungen durch das deutschsprachige Archeologenteam oder das Deutsche Office in Miskolctapolca.
 
 
 
 
 
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